Spreewald 2015
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Herzlich Willkommen in unserem neuen Reisetagebuch! |
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| Vorbereitungen | Tag 1
11.09. |
Tag 2
12.09. |
Tag 3
13.09. |
Tag 4
14.09.. |
Tag 5
15.09. |
Wieder daheim |
| Tag 3: 13.09. |
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Die lokal bedingte Fixierung auf die gemeine Spreewälder Gurke führte dazu, dass unsere Wahrnehmung sich irgendwie verbog und uns in harmlosen Zapfen harmloser Nadelbäume schon Gurken erkennen ließ. |
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Das Frühstück fiel mit Rührei heute üppiger aus, weil wir schon ahnten, dass das Mittagessen erst am Abend stattfinden würde. |
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Die Holländische Windmühle von 1850 in Straupitz ist eine sog. Dreifachmühle: oben wird Mehl gemahlen und unten gesägt und Leinöl gewonnen. |
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Kleine Flachskunde: aha, schon in Ägypten... ist uns da gar nicht untergekommen, die Samen sind wohl zu klein. |
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Die Samen werden erst gemahlen und dann dann in einer Art Kuchenformen gepresst. Das Öl ist so von höchster Qualität und ohne Bitterstoffe. |
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Natürlich macht das Sägen einen höllischen Lärm. |
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Das nachmittägliche Orgelkontert mit Werken von Bach bis zu zeitgenössischen Komponisten in der Ortskirche des Nachbarortes Neue Zauche brachte Ruhe und Besinnung, Entspannug und eine gewisse Müdigkeit. |
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Die beiden anderen Musiker spielten Horn und Flöte und verließen auch einmal die Orgelbühne für ein Stück mit dreidimensionaler Klangwirkung. |
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Den
Abschluss des Ausflugs bildete ein Besuch in einer Kerzenmaufaktur, die
extra für uns noch einmal öffnete. O wie verführerisch sind schöne Kerzen! Ich entschied mich für 2 große Kerzen, Marlies kaufte 2 Tischkerzen, und Dagmar wählte die humorige Variante der Gurke mit 2 Dochten als Mitbringsel. |